Als Dachverband deutscher Kriegervereine gegründet, ging der NS-RKB im Jahre 1900 aus dem Deutschen Kriegerbund hervor. 1938 übernahm er als "NS-Reichskriegerbund Kyffhäuser e.V." die Alleinvertretung aller ehemaligen Soldaten. Die Geschichte der Kriegervereine reicht bis ins Jahr 1768 zurück, als ehemalige Füsiliere Friedrich des Großen einen Kriegerbund gründeten. Zweck der Kriegervereine war, ihren verstorbenen Mitgliedern und ehemaligen Soldaten ein ehrenvolles Grabgeleit zu geben. Im März des Jahres 1943 löste Adolf Hitler den Kriegerbund nach der Niederlage der Wehrmacht in Stalingrad auf.
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