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Nur wenige Monate nach dem Prototyp für entworfen, war die Variante IX B mit diesem praktisch identisch, abgesehen von einer geringen Vergrößerung der Brennstoffmenge auf 165 t, die den maximalen Aktionsradius über Wasser um 2000 sm steigerte. U 64, das erste von insgesamt 14 Booten, wurde am 11.02.1939 in Dienst gestellt. Als letztes Boot wurde U 124 am 11.02.1941 in Dienst gestellt. Rein äußerlich unterschieden sich die U-Boote der Variante IX B von dem vorherigen Entwurf IX A lediglich in der Aufstellung des U-Boots-Geschützes, das nunmehr dichter am Turm stand. Deschimag AG Weser, Bremen Datum: 1937 - 1940 Gebaute Einheiten: U 64 - U 65; U 103 - U 111; U 122 - U 124 (ex. U 66 - U 68) max. Tauchtiefe: 150 m * geringste Schnelltauchzeit: 35 Sekunden - Abmessungen: Länge: 76.50 m Breite: 6.76 m Tiefgang: 4.70 m - Typverdrängung: aufgetaucht: 1051 t getaucht: 1178 t - Maschinenangaben: Motorenanlage: Diesel: 2 MAN 9 Zyl.-Viertakt-Dieselmotoren M9V 40/46 mit Büchi-Gebläseaufladung, angetrieben durch Abgasturbinen. E-Maschinen: 2 Maschinen Typ 2GU 345/34 von SSW Batterien: 2 x 62 Zellen AFA 44 MAL 740 W mit 11300 Ah bei 20 stündiger Entladung. Batteriegewicht: 74.90 t Höchstleistung: aufgetaucht: 4400 PS getaucht: 1000 PS Höchstgeschwindigkeit: aufgetaucht: 18.20 Knoten getaucht: 7.70 Knoten max. Fahrstrecke: aufgetaucht: 12000 sm bei 10 kn getaucht: 63 sm bei 4 kn Kraftstoffvorrat: Brennstoff: 165 t - Bewaffnung: Torpedorohre: Bug: 4 x 53.3 cm Heck: 2 x 53.3 cm Torpedos: 22 Stück an Bord Geschütze: Deckgeschütz: 1 x 10.5 cm L/45 Flugabwehr: 1 x 3.7 cm, 1 x 2 cm - Besatzung: Insgesamt: 48 Mann Offiziere: 4 Oberfeldwebel oder Feldwebel: 6 Unteroffiziere: 9 Mannschaften: 29 ab 1943/1944 - bis zu 60 Mann (wegen zusätzlicher Flakbedienungen)
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