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Die vier Boote dieser Variante wurden zwischen Mai und August 1943 in Dienst gestellt. Sie verkörperte im wesentlichen den VII D Minenlegerentwurf, abgeändert, um Boote in den einsatzgebieten mit Torpedos zu versorgen. Die Mittelsektion, welche bei der VII D Variante die Mittelschächte enthielt, wurde zum Verstauen von 25 Torpedos benutzt. Weitere 14 Torpedos gehörten zur normalen Torpedobewaffnung der Boote, die zusätzlich zu ihrer Versorungsaufgabe als normale Kampfboote eingesetzt werden sollten. Da die betroffenen Boote bei der Torpedoübergabe in See an der Wasseroberfläche hätten liegenbleiben müssen, wurde die Variante VII F hauptsächlich zum Torpedotransport zwischen den Stützpunkten verwendet. Krupp Germaniawerft, Kiel Datum: 1941 - 1943 Gebaute Einheiten: U 1059 - U 1062 max. Tauchtiefe: 150 m geringste Schnelltauchzeit: ~ 35 Sekunden - Abmessungen: Länge: 77.60 m Breite: 7.30 m Tiefgang: 4.91 m - Typverdrängung: aufgetaucht: 1084 t getaucht: 1181 t - Maschinenangaben: Motorenanlage: Diesel: 2 Motoren (versch. Fabrikate) E-Maschinen: 2 Maschinen (versch. Fabrikate) Höchstleistung: aufgetaucht: 3200 PS getaucht: 750 PS Höchstgeschwindigkeit: aufgetaucht: 17.60 Knoten getaucht: 7.90 Knoten max. Fahrstrecke: aufgetaucht: 14700 sm bei 10 kn getaucht: 130 sm bei 2 kn Kraftstoffvorrat: Brennstoff: 198.80 t - Bewaffnung: Torpedorohre: Bug: 4 x 53.3 cm Heck: 1 x 53.3 cm Torpedos: 14 Stück an Bord Geschütze: Deckgeschütz: 1 x 8.8 cm L/45 Flugabwehr: 1 x 2 cm (später 2 x 2 cm, 1 x 3.7 cm) - Besatzung: Insgesamt: 46 Mann
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