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| Die Situation in Afrika |
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Italien kämpfte bereits über 40 Jahre in Afrika und errichtete dort ein Imperium das Libyen, Eritrea, Somalien und Äthiopien beinhaltete. Mit der Kriegserklärung gegenüber Frankreich und England am 10. Juni 1940, sah Italien die Möglichkeit in Afrika weiter zu expandieren. In Libyen waren 15 Divisionen und in und in Ostafrika über 250.000 Mann stationiert. Hiznu kamen gepanzerte Einheiten und große Teile der italienischen Luftwaffe. Diese große Militärpräsenz stellte für die britischen Verbände in Nahost eine durchaus ernste Bedrohung dar, da die persischen Ölfelder und der Suezkanal strategisch äußerst wichtige Positionen darstellten. Italiens Kriegsanstrengungen galten vor allem der Expansion im Mittelmeerraum und in Nordafrika. Ziel war es, Ägypten und dann den Suezkanal einzunehmen, danach sollten die persischen Ölfelder erobert werden. Mussolini wollte weiter die britische Royal Navy im Mittelmeer mit einer Kombination aus kleinen, schnellen Schiffen und Marinebombern bekämpfen. Doch schon Ende 1940 gab es für Italien immer weitere Niederlagen, so in Griechenland als auch in Libyen. Deutschland musste wiederholt eingreifen. Kommentare (0)
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