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Organisation, Gliederung und Bewaffnung der Fallschirmjäger-Divisionen |
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Die Fallschirmjäger-Divisionen waren keine Heeres-, sondern Luftwaffenverbände. Sie trugen die bei der Luftwaffe üblichen Hoheits- und Rangabzeichen. Bei den Luftlande-Operationen, z.B. in Holland, Belgien, Norwegen und auf Kreta, unterstanden sie dem Kommando der Luftwaffe. Nach 1941 fanden keine Luftlande-Operationen größeren Stils mehr statt, die Fallschirmjäger kämpften dann unter Führung des Heeres als normale Infanteristen, allerdings mit Elitestatus. Die Organisation entsprach im großen und ganzen der einer Gebirgsjäger-Division, doch die Infanteriebrigade umfasste drei Regimenter während die schwere Kompanie anstelle der Gebirgsgeschütze die rückstoßfreien 7,5 cm-lG/40 hatte. Das Artillerieregiment hatte nur zwei Abteilungen, die mit 10,5 cm-lG 40, 42 und 43 ausgestattet waren. Die Panzerjägerabteilung hatte eine ähnliche Zusammensetzung wie bei der Gebirgsjäger-Division, benutzte aber 2,8 cm-Geschütze mit konischer Bohrung, die später, als die Fallschirmjäger als normale Infanterie eingesetzt wurden, wie in anderen Verbänden durch die 5 cm-Pak 38 oder die 7,5 cm-Pak 40 ersetzt wurden.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 06. März 2009 um 02:39 Uhr |