|
Henschel Flugzeugwerke AG Berlin - Schönefeld Henschel Flugzeugwerke GmbH, Tochtergesellschaft der Kasseler Lokomotivfabrik Henschel & Sohn, wurde 1933 in Berlin-Joachimsthal von Oskar R. Henschel aus Anregung des Reichswehrministeriums in Entwicklung und Bau von Flugzeugen einzusteigen, gegründet. Seit 1934 ist das Hauptwerk mit Flugplatz in Schönefeld bei Berlin. Am 30. März des gleichen Jahres nahmen die Henschel Flugzeugwerke die Arbeit auf und entwickelten 1935/1936 in Anlehnung an die amerikan. Curtiss Hawk II den ersten serienmäßigen dt. Sturzkampfeinsitzer, die Hs 123. Der Prototyp wurde am 8.5.1935 von Udet öffentlich vorgeführt. Während des Zweiten Weltkrieges waren die Henschel Werke eine der bedeutendsten deutschen Rüstungsproduzenten und damit auch ein wichtiges Ziel von Bombenangriffen. Die Werke wurden fast vollständig zerstört, erst 1948 nahm man die Arbeit wieder auf und Produzierte Lokomotiven die Produktion und Entwicklung von Flugzeugen endeten 1945.
Die Flugzeuge: Henschel Hs 122 1934 - Henschel Hs 125, Übungsjagdflugzeug 1934 - Henschel Hs 121, Übungsjagdflugzeug 1935 - Henschel Hs 124, Kampfflugzeug 1936 - Henschel Hs 126 B, Aufklärungsflugzeug 1938 - Henschel HS 123 A, Sturzbomber, Bodenangriffsflugzeug 1939 - Henschel Hs 129, Bodenangriffsflugzeug 1939 - Henschel Hs 132, Prototyp Jagdflugzeug 1943 - Henschel Hs 130, Höhenversuchsflugzeug
 |