Panzer Jagdpanzer, Panzerjäger und Panzerartillerie Entwicklung der Panzer-Artillerie
Entwicklung der Panzer-Artillerie
WespeErste Überlegungen und Entwicklungen

Die Heeres-Motorisierung in Europa begann 1899 mit ersten Versuchen beim deutschen Kaiser-Manöver vom 28.8. bis 1.9. im Raum Nellingen - Münsingen - Merklingen, in Frankreich mit einer Truppenübung bei Verdun - St. Menehould vom 6.-18.9. und in Österreich mit der Bewilligung von Geldmitteln für die Anschaffung von Kraftfahrzeugen.
In Frankreich, wo der "Automobilismus" die Menschen begeisterte, spekulierten Offiziere mit der Idee einer "automobilen Artillerie". Der Gedanke von Geschützen auf Selbstfahrlafetten bestand also schon, ehe beim Kaiser-Manöver in Österreich 1906 ein armiertes Panzer-Automobil erprobt und 1912 vom Technischen Militär-Komitee die Konstruktion eines Panzerwagens mit Gleisketten von OLT Günther Burstyn (Eisenbahn-Regiment) geprüft und schließlich verworfen wurde.
Preußen stellte erst 1911 mit sächsischen und württembergischen Kompanien ein Kraftfahrbataillon auf, während Bayern bereits seit 1890 eine Kraftfahr-Kompanie besaß.

Bis zum Großangriff britischer Tanks am 9.4.1917 beiderseits Arras an der Westfront des Ersten Weltkrieges vollzog sich eine stürmische Entwicklung, in deren Verlauf vor allem Österreich seine schwerste Geschütze von 24 cm Haubitzen bis zu den 42 cm Mörsern in mehreren Lasten bereits im Motorzug mit Artillerie-Zugwagen, angetrieben durch Benzin-Motoren oder Elektro-Generatoren, beweglich machte. Eisenbahngeschütze waren im Grunde acuh Selbstfahrlafetten. Im deutschen Reichsheer erhielt jede Armee ab 3.2.1916 einen Fußartillerie-Kraftzug-Park und am 12.4.1916 noch eine Fußartillerie-Munitions-Kraftwagenkolonne, die im Dezember des gleichen Jahres so umorganisiert wurden, dass jede der 236 Divisionen eine Kraftwagen-Kolonne erhielt.
Nach den Erfahrungen und Einsätzen der letzten Kriegsjahre wurde in der Reichswehr jeweils die 9. Batterie des Artillerie-Regiments mit der 7,7 cm Kanone 14 als "Kraftwagengeschütz" ausgestattet. Sie war zwar zur Flugabwehr vorgesehen, aber immerhin die bescheidene Vorstufe einer Selbstfahrlafette, wenn auch noch mit Lkw-Rädern.

In der Reichswehr liefen fast 10 Jahre lang ausgedehnte Versuche und Untersuchungen über die Vor- und Nachteile des Kraftzuges oder der Selbstfahrlafetten einschließlich der Kraftwagen-Geschütze. Einerseits wurden Schlepper begünstigt, andererseits Selbstfahrlafetten mit kombiniertem Radantrieb für Strasse und Ketten für die notwendige Geländegängigkeit erwogen. Der Haupteinwand gegen die Selbstfahrlafette lag in der doppelten Anfälligkeit des Geschützes bei Motorschäden und Geschützausfällen. Dabei spielte auch die Frage von Halb- oder Vollketten-Fahrgestellen eine Rolle.
1930 waren 5 Sonderentwicklungen in der Fertigung, es fehlten aber die Geldmittel. Es blieb auch die einhellige Überzeugung, dass die Artillerie grundsätzlich pferdebespannt bleiben sollte, unerschüttert.

Beim Aufbau der Wehrmacht wurde nur eine von den 5 Abteilungen der Division motorisiert, und zwar eine schwere, dazu die Batterien der Panzer- und Leichten Divisionen so wie Inf.Div.(mot.), alle nur im Kraftzug mit Halbketten-Fahrzeugen, die sich technisch durchaus bewährten. Gepanzerte Selbtsfahrlafetten auf Vollkette gab es bis 1942 nicht, obwohl Fachleute aus der In 6/AHA und WaPrüf 6/HWA bis zu General Guderian hin sie immer wieder für die Artillerie der schnellen und Panzer-Verbände, wie auch der Panzerabwehr mit praktischen Vorschlägen, theoretisch wohl begründet, gefordert hatten.
Erst mit Beginn des zweiten Russlandfeldzuges, als der Gegner massiv zurückzuschlagen begann, forderte Hitler anlässlich eines Vortrages am 23.1942 grundsätzlich die Entwicklung von Selbstfahrlafetten-Artillerie, um mit Infanteriebegleit- beweglichen Panzerjäger-, Sturm- und Panzer-Begleit-Geschützen, die es in der Roten Armee gab, eine bedenkliche Waffen-Lücke zu schließen.

Funktionsweise und Taktik


Selbstfahrende Geschütze - heute Panzerhaubitzen - haben als Geschütz-Unterteile Kettenfahrgestelle, auf die Sockel-Unterlafetten mit einer Drehkranz- oder Pivotlagerung für die Overlafette aufgeschraubt sind. Sie sind gegenüber den anderen Lafett-Arten am schwersten und technisch am aufwendigsten. Dafür haben sie aber alle Vorteile hoher Beweglichkeit, großen Marschbereiches, guter Geländegängigkeit und meist des Rundumfeuers. Der Rückstoß beim Abschuss word durch eine Sperre der Federung abgefangen. Durch ausklappbare oder hydraulisch ausfahrbare Erdsporen werden die Schusskräfte in den Erdboden abgeleitet und die Standfestigkeit des Fahrgestells erhöht. Die Verwendbarkeit der Selbstfahrlafette wird von dem Fahrzeuggewicht, Höchstgeschwindigkeit, Fahrbereich, Steig - und Watfähigkeit, Grabenüberschreitfähigkeit, Bremskraft, Länge, Breite und Höhe, Reibungskraft, Erhöhung und Hangneigung sowie Bodendruck weitgehend bestimmt.

Die Panzerung braucht nicht die Stärke eines Panzers zu erreichen, weil die Feuerstellungen der Batterien nicht in der Höhe der Kampftruppen liegen. Schon schwächere Stahlbleche verhindern ein Eindringen von Infanteriegeschossen und Granatsplittern. Der Verzicht auf eine Panzerkuppel verringert das Zusatzgewicht der Panzerung erheblich. So bekamen alle Selbstfahrlafetten der Wehrmacht offene Waffen, die für die Mannschaft und Geschütz nur bedingten Schutz boten. Artillerie unter Vollpanzerung gab es nicht. Andererseits lehrte die Erfahrung, dass der Aufwand von Selbstfahrlafetten nur durch Panzerung wirklich gerechtfertigt bleibt. So blieb die technische Lösung unausgewogen und zwiespältig, außerdem ständig wartungsbedürftig.

Die taktischen Forderungen an die Selbstfahrlafetten ergaben sich aus der Notwendigkeit, dem Panzerangriff über weitere Strecken zu folgen, im Stellungswechsel aufschließen zu können und ohne jede Verzögerung sofort wieder feuerbereit zu sein, um in dem rasch ablaufenden und ständig wechselnden Gefecht zu voller Wirkung zu kommen.
Die Feuerhöhe lag erheblich höher als bei dem gezogenen Geschütz, bei der "Heuschrecke" um 1,38 cm, bei der "Grille" um 1,15 m und bei der "Rheinmetall B" um 1,25 m. Ebenso mussten auch die Munitionsfahrzeuge mit Ketten ausgerüstet werden. Später kam der Vorschlag der Absetzbarkeit der Geschütze auf, der praktisch aber nicht verwirklicht wurde. Dabei sollte versucht werden,  bei Bedarf auch das Munitionsfahrzeug als Fahrgestell nutzen zu können, also möglichst zwei Fahrgestelle für ein Geschütz - zu ideal für den auslaufenden Krieg. Das abgesetzte Geschütz hätte natürlich ein viel niedrigeres Ziel geboten.
Geschütze auf Selbstfahrlafette durften auf keinen Fall als improvisierter Ersatz für fehlende Panzer oder Sturmgeschütze missbraucht werden.

Fertigung und Weiterentwicklungen


HeuschreckeUnbeschadet einer besseren Endlösung forderte Hitler bereits am 4.4.1942 eine beschleunigte Produktion von Zwischenlösungen unter Ausnutzung vorhandener Lafetten oder Panzerfahrgestelle mit dem Ziel der Serienfertigung ab Frühjahr 1943. Obwohl am 13.5.1942 das Panzer II-Fahrgestell als Selbstfahrlafette für die lFH 18 und Pak und für die sFH 18 ein kombiniertes Fahrgestell aus Panzer III und IV festgelegt wurde, vermittelte schon zehn Tage später Oberst Feuchtinger 160 "Lorraine"-Schlepper als Fahrgestell für je 60 lFH 18 und Pak 40 sowie 40 sFH 13, die 42 km/h führen, eine Frontpanzerung von 12 mm hatten und bis Ende 1943 verwendet wurden.
1942 nahm Krupp, Ardelt in Eberswalde und Rheinmetall-Borsig die Entwicklung besonders niedriger Vollketten-Fahrzeuge als Selbstfahrlafetten auf, Krupp für die lFH, 12,8 cm Kanone und die sFH als "Grille"-Serie, Rheinmetall als "Scorpion"-Serie, während Alkett in Borsigwalde die Geschützwagen (Gw) II und III/IV baute, die zwecks Zeitgewinn aus Baugruppen Panzer III und IV genommen wurden, z.B. beim Gw III/IV Motor, Kraftstoffpumpe und Filter, Sammler, Antrieb vom Panzer III, Laufwerk, Kühler, Auspuff, Lüfter, Luftfilter vom Panzer IV, dazu einige Sonderteile.
Krupp plante auf Tiger- bzw. Panther-Laufwerken noch Fahrgestelle für die 17 cm Kanone und den 21 cm Mörser, die aber nicht mehr gefertigt wurden. Die Improvisationen zwangen zum Verzicht auf Rundumfeuer, Absetzbarkeit des Geschützes und das geforderte Leistungsgewicht.

Der Gw II für die lFH 18/2 (Sd.Kfz.124) "Wespe", ging als Gerät bei FAMO in Breslau und Warschau in Produktion, Munitions-Sfl Gw II folgten mit 158 Stück. Alkett setzte dagegen die lFH 18/40/2 Sfl auf den Gw III/IV als Gerät 804, während die Geräte 807 und 812 für die sFH 18/1 und die sFH 18/5 Sfl vorgesehen waren.
Erster Ablieferungstermin sollte der 12.5.1943 sein. Dennoch wurden 1942 schon 1.248 Selbstfahrlafetten aller Art fertiggestellt. 1942 folgten 2.657 - damit war die Planung von 150 Stück/Monat übertroffen - 1944 waren es wieder 1.248 (Monatsdurchschnitt: 104 Stück), Januar 1945 60 Stück, insgesamt 5.213, und das, obwohl Sturmgeschütze und Jagdpanzer Vorrang hatten.

Am 2.10.1942 wurden Hitler die auf das Sturmgeschütz III bzw. 40 montierte lFH sowie ein Stahlmodell einer in ihren Teilen gleichen Selbstfahrlafette für die 8,8 cm Pak 43/1 L/71 und die sFH 18/1 vorgeführt, die seine Zustimmung fanden, so dass er bis 12.5.1943 den geplanten Ausstoß von je 100 Stück erwartete. Vom Aufbau der sFH auf Panzer III/IV als ungepanzerte Selbstfahrlafette war er besonders befriedigt und hielt auch die Notlösung der lFH auf Panzer II montiert und leicht gepanzert, mit fünfköpfiger Besatzung, vorwiegend bei FAMO in Warschau produziert, für gut. Sie erhielt den Namen "Wespe".
Anfang 1944 standen bereits 346 "Wespen" im Einsatz. Am 7.11.44 stimmte er der Begrenzung der erstmalig zum Ausstoß kommenden lFH auf Gw IV (Sd.Kfz.165/1) Krupp als sog. Sfl IV b auf nur acht Fahrzeuge zu, weil diese Lösung den Anforderungen nicht genügte, die 1942 festgelegt worden waren: höhere Fahrleistung als die Panzer, schnelle Feuerbereitschaft, Rundumfeuer, Absetzbarkeit des Geschützes, Schutz der Bedienung vor Splittern und MG-Feuer. Seit einem halben jahr verfolgte er außerdem hartnäckig die Forderung von Sfl für die 17 cm Kanone und den 21 cm Mörser auf Gw IV, Gewicht 58 t.

Die Vorführung aller vorhandenen Sfl der Artillerie vom 27. bis 30.1.1943 in Berlin brachte einen militärischen, technischen und konstruktiven Vergleich: Krupps "Heuschrecke" (gerät 5-1026) mit einer eigens konstruierten lFH in einem drehbaren, geschlossenen Turm bot wenig Chancen einer Fertigung, Rheinmetall nutzte die vorhandene lFH 43 und setzte sie drehbar hinter eine Panzerwanne, Skoda zeigte die einfachste Ausführung auf dem Fahrgestell des Panzer T-25. Alle drei erlaubten unterschiedlich das Absetzen des Geschützes. Es zeigte sich aber, dass Lafetten-Gleicheit mit der Pak 44, Rundumfeuer und Absetzbarkeit der lFH gleichzeitig nicht erreichbar waren.
Hitler verlangte dann am 4.5.1943 in die Projekte, Versuche und Behelfslösungen einerseits und die unklaren Typen-Begriffe andererseits eine klare Ordnung zu bringen. Obwohl am 21.8. das Fahrgestell "Hummel" unter Zurückstellung des Rundumfeuers als "endgültige Selbstfahrlafette der lFH" fest gelegt wurde, entschied sich Hitler auf Bedenken von Frontoffizieren am 11.9. für die Entwicklung der lFH 18/40 auf Panzer III/IV (Hummel) und Zgkw 3 t mit Rundumfeuer und Absetzbarkeit auf Kreuzlafette. Die Absetzbarkeit sollte bei Ausfall des Fahrgestells die Einsatzbereitschaft der Geschützes auf jeden Fall verhalten. Deshalb bestand Hitler auch Ende April 1944 bei erneuter Vorlage der Entwicklungstypen der Firma Krupp und Skoda, die den Abschluss der seit 1942 betriebenen Kosntruktion darstellten, auf dieser Grundsatzforderung, wenn er auch die Dringlichkeit der Fertigung situationsbedingt hinter den Sturmgeschützen und Panzern rangieren lies.

Um Entwicklung und Fertigung der Artillerie-Selbstfahrlafetten von der vordringlichen Panzerproduktion abzukoppeln, schaltete das Artillerie-Referat des Heereswaffenamtes ab 1942 auch Firmen ein außerhalb der Panzerfertigung zur Beschaffung von "Waffenträgern" auf Vollkette mit 17 km/h Marschgeschwindigkeit, Absetzbarkeit des Geschützes, Rundumfeuer, Beweglichkeit des abgelasteten Geschützes auf Radlafette, Splitterschutz und Einheitsfahrgestell für verschiedene, wechselnd aufzusetzende Waffen - ein Übermaß an Forderungen, das nur zu komplizierten und unnötig  schweren Fahrzeugen führen musste.
Am 4.2.1944 vereinfachte WaPrüf 4 in Absprache mit den Firmen Krupp, Rheinmetall, Steyr-Daimler-Puch, die Fahrgestellteile des Panzer IV, III/IV und 38 (t) ausnutzten, seine Ansprüche durch Weglassen des Einheitsfahrgestells, Erhöhung der Geschwindigkeit auf 35 km/h, Verstärkung des Splitterschutzes und Doppelverwendung für Panzer-Abwehr und artilleristische Aufgaben.

In die neue Fahrzeugserie trat jetzt die Firma Ardelt, Eberswalde ein, die bis April 1944 mit Abstand das leichteste, billigste und niedrigste Fahrzeug lieferte, so dass Krupp auf Drängen von WaPrüf 4 seine Entwicklung dorthin verlegte, nicht zuletzt auch wegen der Luftgefahr. Verantwortlich für die Entwicklung der "Waffenträger"-Serie war Herr Egen, Frima Krupp, der aber dauernd mit seinem Vorgesetzten in Essen, Hernn Wölfert, Schwierigkeiten hatte.

Anfang November 1944 berichtete Minister Speer Hitler ausführlich über Ideen und Stand der "Waffenträger" sowie am 28.11.1944 über die "Wespe" und "Hummel" als Selbstfahrlafette der Panzerartillerie: "Wespe" und "Hummel" hielt Hitler für "außerordentlich wichtige Ausweichlösungen", deren sofortigen Hochlauf er befahl, während die universelle Lösung der "Waffenträger" - nach Vorschlägen von Oberleutnant Ardelt - zu einem beschleunigten Entwicklungsabschluss und zu sofortiger Fertigungsaufnahme zu bringen sei.
So standen Ende 1944 der "leichte Waffenträger" (mit je vier Laufrädern) für die 8,8 cm Pak 43 und lFH 18/40 und er "schwere Waffenträger" (mit je sechs Laufrädern) für die 12,8 cm Kanone 54 und sFH 18 in drei Prototypen zur Verfügung, die Vorbereitungen für eine Serien-Produktion ab Frühjahr 1945 zu liesen.
Ab Herbst 1945 sollten monatlich 350 Fahrzeuge ausgeliefert werden, die jeweils 13,5 t Gefechtsgewicht hatten. Alle Fahrzeugteile kamen aus dem Panzer 38 (t)-Programm, die Fertigung übernahmen die Firmen, die früher den Panzer IV produziert hatten.

Das Geschütz war auf niedriger Plattform im hinteren Teil aufgebaut und durch einen Fahrzeug-Kran absetzbar. Eine Verlastung war aber nicht möglich. Die Feuerhöhe betrug 1,77 m, der Munitionsvorrat 96 Schuss, die gut geschützt unter der Drehbühne lagen. Das Nachladen war einfach. Das Geschütz besas vollen Rundum-Schwenkbereich. Für später war sogar noch ein "Einheits-Waffenträger" geplant. Auf Grund der Ereignisse kam aber die gesamte Entwicklung nicht mehr zum vollen Abschluss.
"Waffenträger" mit leFH 10,5 cm kamen bei Eberswalde und nördlich Berlin 1945 zum Einsatz. Nach der ersten Behelfslösung mit Panzer-Fahrgestellen ging also die Entwicklung über die sog. "Geschütz-Wagen" bis zu den "Waffenträgern", ohne jedoch zu einem abgeschlossenen Ergebnis zu kommen.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 17. Mai 2010 um 18:56 Uhr
 

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