Panzerspähwagen (PSW) Schwere Panzerspähwagen Sd.Kfz. 263 - Schwerer Panzer-Funkwagen (8-Rad)
Sd.Kfz. 263 - Schwerer Panzer-Funkwagen (8-Rad)
Schwerer Panzer-Funkwagen (8-Rad) - Sd.Kfz. 263Diese Abart des 8-Rad-Wagens war als Gegenstelle für vorn eingesetzte Spähtrupps vorgesehen.
Sie befanden sich daher immer bei den Stäben der Mittleren Führung, zumeist bei den Divisionen.
Sie waren daher bei den Panzer-Nachrichten-Abteilungen eingegliedert, wie an den taktischen Zeichen der Nachrichtentruppe zu sehen. Sie wurden aber auch als Führungsfahrzeuge von den Kommandeuren der Panzerdivisionen genutzt. Das erste vermutlich 1940 durch Generalmajor Rommel in seiner damaligen Stellung als Kommandeur der 7. Panzer-Division.

Auch diese Wagen trugen die unförmige Bügelantenne (auch Rahmenantenne genannt) und behielten sie bis zum Ende. Dazu kam hinter dem Kampfraum ein bis auf 9 Meter ausziehbarer Kurbelmast. Da diese  Fahrzeuge nicht für den Kampf vorgesehen waren, benötigten sie keinen drehbaren Turm und es genügte die Bewaffnung mit einem MG 34 zur Selbstverteidigung.
Zur Unterbringung der umfangreichen Funkausstattung war der Turm nach hinten ausladender als die drehbaren des Sd.Kfz. 231 und 232.
Seine Produktion lief bereits im Januar 1942 aus, um Kapazitäten für andere Typen frei zu machen.
Einzelne Fahrzeuge befanden sich jedoch noch bis 1944 bei der Truppe.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 25. November 2009 um 01:23 Uhr
 

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