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Am 3. Oktober 1943 befahl Hitler die Aufstellung von zwei neuen SS-Panzergrenadier-Divisionen, die "Reichsführer SS" und die "Götz von Berlichingen", welche die Ziffern 16 und 17 erhielten. Am gleichen Tag wurden die SS-Panzer-Korps 1 bis 5 gebildet. Die Division "Reichsführer SS" und die 9. SS-Panzer-Division "Hohenstaufen" bildeten hier das IV. SS-Panzer-Korps.
Die Wurzeln der Division liegen beim Begleit-Bataillon Reichsführer-SS, welches am 15. Mai 1941 in Oranienburg innerhalb des Kommandostab RFSS gebildet wurde. Nach dem sich die Einheit 1941 und 1942 an der Ostfront bewährt hatte, erhielt sie den Status einer Sturmbrigade. Die Sturmbrigade Reichsführer-SS wurde im Sommer 1943 dann auf Korsika stationiert. Am 16. Oktober 1943 wurde Ritterkreuzträger SS-Brigadeführer Max Simon, vormals SS-Infanterie-Regiment 1 der 3. SS-Panzer-Division Totenkopf, Kommandeur.
Bildung der Division
Am 22. Oktober erhielt die Einheit dann den Divisionsstatus und erhielt offiziell die Nummer 16. Sie enthielt die Infanterie-Regimenter 35 und 36. Die Bildung der Division begann bei Baden, südlich von Wien und in Ljubjana/Slowenien während des Oktobers 1943. Als Kern der neuen Division diente die auf Korsika befindliche Sturmbrigade. Hinzu kamen 8 Kompanien eines SS-Ausbildungs-Bataillon z.b.v., Kradschützen-Kompanien der SS-Panzergrenadier-Regimenter 19 und 20 der 9. SS-Panzer-Division "Hohenstaufen" und einige Kompanien von SS-Ersatzeinheiten. Im November wurden zusätzlich gebildet:
SS-Artillerie Rgt.16 SS-Flak Abt.16 SS-Nachrichten Abt.16 (mot.) SS-Divisions Nachschubführer 16 SS-Divisions Nachschubtruppen 16 SS-Feldpostamt 16 SS-Panzer Instandsetzungs Abt.16 SS-Wirtschafts Abt.16 SS-Sanitats Abt.16 SS-Feldgendarmerie-Trupp 16 SS-Feldersatz Btn.16 SS-Ersatz Staffel 16
Zu dieser Zeit erhielten auch die gepanzerten Elemente der RFSS ihre Ausrüstung und Bewaffnung. Die SS-Panzer-Abteilung 16 wurde mit StuG III-F ausgerüstet. Bei der SS-Panzerjäger-Abteilung 16 wurde eine Kompanie mit Pak 40 und zwei Kompanien mit StuG III-F ausgerüstet. Zusätzlich wurden noch verbleibende Panzerjäger "Marder" behalten. Die SS-Panzer-Aufklärungs-Abteilung 16 wurde am 12. November 1943 gebildet. Zur Bildung wurden Kradschützen-Kompanien des SS-Panzergrenadier-Regiment 2 der 9. SS-Panzer-Division "Hohenstaufen" herangezogen. Im Dezember 1943 stand die Division RFSS unter dem Kommando des XXXXXI. Korps, 14. Armee, Heeresgruppe C. Die Ausbildung ging bis Anfang 1944. Am 15. Januar 1941 wurde die SS-Pionier-Abteilung 16 (mot.) gebildet.
Einsatz an den Brückenköpfen Anzio und Nettuno
Am 22. Januar 1944 starteten die Alliierten die Operation "Shingle": amphibische Landungen nordöstlich von Anzio, südöstlich von Nettuno und südlich von Rom mit der 5. US- und 8. britischen Armee. Es wurde daraufhin eine Kampfgruppe "RFSS" gebildet, welche aus Norditalien zur 14. Armee kam um gegen die Brückenköpfe vorzugehen. Sie setzte sich aus der 2., 5., 7. und 8 Kompanie des SS-Panzergrenadier-Regiment 35, II. Bataillon des SS-Panzergrenadier-Regiment 36 und Teilen der SS-Flak-Abteilung 16 und SS-Panzerjäger-Abteilung 16 zusammen. Die Kampfgruppe "RFSS" kämpfte mit der 29. Waffen-Grenadier-Division der SS an den Brückenköpfen Anzio und Nettuno. Sie kämpfte bis zum 9. März 1944 bei Sessano, Isola Bella, am Mussolini-Kanal und an der Strasse Cisterna-Sessano.
Die Kampfgruppe RFSS kehrte am 3. September 1944 zurück nach Norditalien und vereinte sich wieder mit dem Rest der Division. Im gleichen Monat vermutete man in Deutschland die Abspaltung Ungarns von den Achsenmächten und startete das "Unternehmen Margarethe", das eine eventuelle Abspaltung verhindern sollte. Hierzu setzte man 3 SS-Divisionen ein. Da Teile der Division RFSS noch in Italien kämpften, wurden nur 3 Bataillone der Division für das Unternehmen frei gemacht. Um diese Bataillone zu stärken wurden das SS-Panzergrenadier-Lehr-Regiment der SS-Panzergrenadier-Schule bei Prosetschnitz der Division zugeteilt. Weiters wurde das neue Begleit-Bataillon Reichsführer-SS, welches aufgestellt wurde nach dem das alte zur Sturmbrigade wurde, der Division zugeteilt. Zusätzlich zu den neu zugefügten Einheiten und der Kampfgruppe südlich von Rom wurden weitere Einheiten der 16. SS-Division in Italien platziert. Die 6. und 14. Kompanie des SS-Panzergrenadier-Regiment 35 waren in Mussolinins Hauptquartier am Gardasee eingesetzt. Weitere Teile der Division befanden sich auf dem Balkan und das I. Bataillon des neu zugeteilten SS-Panzergrenadier-Lehr-Regiment, gemeinsam mit den Divisions-Nachschubeinheiten, der SS-Sanitäts-Abteilung 16 und dem SS-Feldgendarmerie-Trupp 16, hatten in den Karpaten Stellung bezogen.
Die verstreuten Teile der Division marschierten schließlich im März 1944 über Baden/Österreich nach Ungarn. Der RFSS schlossen sich die 18. SS-Panzergrenadier-Division "Hort Wessel" und die 8. SS-Kavallerie-Division "Florian Geyer" an. Die 16. SS-Division RFSS besetzte Debrecen. In dieser Zeit musste die Division Personal und Fahrzeuge an die 3. SS-Panzerdivision "Totenkopf" abgeben. Dieses Personal wurde durch ungarische Volksdeutsche ersetzt.
Im April 1944 kehrten die in Italien kämpfenden Teile zur Division zurück. Die 16. SS-Panzergrenadier-Division war nun erstmals komplett vereint. Obwohl der Konflikt in Ungarn weiter andauerte, musste man sich im Mai wieder auf die italienische Front konzentrieren, da die 5. US- und 8. britische Armee mittlerweile aus ihren Brückenköpfen in Anzio und Nettuno ausgebrochen waren.
Die Division RFSS wurde wieder nach Italien verlegt um der britischen 8. Armee entgegenzutreten. Die Division bezog Stellung von Parme bis Grosseto. Im Mai 1944 befand sich die Division als Reserve bei der Heeresgruppe F. Im Juni und Juli 1944 war die Division Teil des 75. Armeekorps der Heeresgruppe C in Ligurien. Im Juni 1944 wurde die SS-Panzer-Lehr-Brigade (vormals Regiment) offizieller Teil der 16. SS-Panzergrenadier-Division RFSS. Das neue Begleit-Bataillon RFSS ersetzte das II. Bataillon des SS-Panzergrenadier-Regiment 35. Am 15. Juli wurde die SS-Wirtschafts-Abteilung 16 in SS-Verwaltungstruppen Abteilung 16 umbenannt.
Beim Rückzug bekämpft die Division Teile der 8. britischen Armee bei Siena und Leghorn. Ziel ist eine neue Verteidigungslinie an der Ligurischen Küste. Mittlerweile wurde die Division durch die 3. Kompanie der schweren Panzer-Abteilung 504 verstärkt. Die Tiger-Panzer der 3/504 schlossen sich der Sturmgeschütz-Abteilung an und sicherten das Gebiet um Pisa. Für den Rest des Jahres 1944 gab es für die Division keine Offensivoperationen. Nach der Verteidigung von Carrara zog sich die Division nordöstlich von Bologna zurück, überquerte die Apenninen südlich von Bologna und wurde dann zur Partisanenbekämpfung eingesetzt, da die italienischen Partisanen im Sommer 1944 in den Appeninen sehr aktiv geworden waren.
Am 25. August 1944 begannen die Alliierten mit der Operation "Olive", welche zum Ziel hatte Bologna und die Linie zwischen Ligurien und Adria zu erreichen. Hier wurde von der 14. Armee im Osten und der 10. Armee im Westen verteidigt. Die Division RFSS hielt das Gebiet Pisa-Lucca. Am 10. September wurden schließlich die Stellungen der Division RFSS vom 4. US-Korps angegriffen. An der gesamten Front waren die amerikanischen Truppen den deutschen gegenüber mit 3:1 überlegen. Die deutschen Verbände liesen sich langsam zurück fallen und bezogen die Hauptverteidigungslinie. Dort war die Division gemeinsam mit der 4. Fallschirmjäger-Division für das Speeren des Po-Tales verantwortlich. Die südafrikanische 6. Panzerdivision des 4. US-Korps und die 1. Panzerdivision, 91. Division und 34. Division des 2. US-Korps attackierten die Stellungen der RFSS-Division und der 4. Fjg.-Div. Hier entwickelten sich besonders heftige Kämpfe. Die Alliierten starteten daraufhin die Operation "Pancake": schwere Bombardierungen der deutschen Stellungen durch Jagdbomber, mittel- und schwere Bomber. Am 13. Oktober mussten die deutschen Verteidiger schließlich zurückfallen. Das alliierte Ziel, Bologna, konnte das 2. US-Korps aufgrund des heftigen Widerstandes jedoch nicht erreichen. Am 24. Oktober gab Max Simon das Kommando ab und wurde Kommandeur des 13. SS-Panzerkorps. Er wurde durch SS-Oberführer Otto Baum ersetzt, der am 1. November das Kommando über die Division RFSS übernahm.
Mittlerweile lag die Division in Reserve. Als die Alliierten einen weiteren versuch starteten Bologna endlich zu erreichen, aktivierte Feldmarschall Kesselring die Division RFSS gemeinsam mit der 95. Infanteriedivision und lies sie vor dem 2. US-Korps Stellung beziehen. Am 16. Oktober griff die 34. US-Division an, doch der Angriff konnte nach schweren Kämpfen von der RFSS zurückgeschlagen werden. Daraufhin wurde die 34. US-Division durch die 91. US-Division und die 1. US-Panzerdivision verstärkt und ein weiterer Angriff gestartet. Der RFSS, mit Unterstützung der 94. Infanteriedivision, gelang es abermals den Angriff abzuwehren. Der 85. US-Division gelang es zwar an der Flanke Boden zu gewinnen, doch als Kesselring die RFSS und 94. Inf.Div. mit der 29. und 90. Panzergrenadier-Division verstärkte, ordnete General Wilson am 27. Oktober das Ende der Operation an. Zwischen 10. September und 26. Oktober erlitt alleine das 2. US-Korps rund 15.000 Opfer. Die 88. US-Division hatte 5.000 und die britische 8. Armee 14.000 Opfer zu beklagen.
Unternehmen Wintergewitter
Im Januar und Februar 1945 war die Division teil des 75. Panzerkorps der 14. Armee der Heeresgruppe C. General Vietinghoff ersetzte den verletzten Kesselring als Kommandant der Heeresgruppe C. In Vorbereitung auf das Unternehmen "Wintergewitter" schloss er die Division RFSS, die 5. Gebirgsjäger-Division und die 26. Panzerdivision zusammen um einen Angriff auf das 4. US-Korps nördlich von Lucca zu starten. Den Höhepunkt erreichte die Schlacht als die 1. US-Panzerdivision und die 34. und 8. Indische Division die belagerte 92. US-Division verstärkten. Nach 4 Tagen heftigster Kämpfe musste die Offensive aufgrund starker Luftangriffe und Panzern gestoppt werden.
Nach der Operation "Wintergewitter" verließ die Division RFSS die Appeninen in Richtung Nordosten und überquerte Via Emilia, südöstlich von Bologna und nahm Stellung südwestlich des Valli di Comacchio, nahe Lavezzola, Fusignamo und Alfosine. Es war geplant die Division der 6. SS-Panzer-Armee zuzuteilen um an einer Offensive in Ungarn am Plattensee teilzunehmen. Um den Feind zu verwirren wurde die Division versteckt von der italienischen Front abgezogen. Ab dem 14. Februar 1945 wurde die Division dann mit den Geheimnamen "Auffrischungstruppe 13" und "Ergänzungsstaffel 13" geführt. In Italien zeigte sich die Division RFSS als äußerst effektiv und als ihr Abzug bekannt wurde gab es bei ihren Gegnern des 4. US-Korps einen moralischen Schub, für den auch die amerikanische Propaganda sorgte. Die Division verlies Italien in Richtung Ferrara und wurde per Zug über Padua in das ungarische Gebiet Nagykanisca gebracht. Die SS-Panzerjäger-Abteilung 16 wurde aus der Division entfernt und im Februar 1945 auf dem Truppenübungsplatz Kurmark der 32. SS-Panzergrenadier-Division zugeteilt. Ihr Bezeichnung wurde auf SS-Panzerjäger-Abteilung 32 geändert.
Unternehmen Fürhlingserwachen
Die Operationen in Ungarn unter dem Namen Unternehmen "Frühlingserwachen" wurden am 5. März 1945 um Mitternacht von der Heeresgruppe F durchgeführt. An beiden Ufern des Balaton wurden das 1., 2. und 4. SS-Panzer-Korps platziert. Die Division RFSS befand sich im südlichen Teil des Sees. Die Operation war gegen die sowjetische 3. Ukrainische Front (6. Garde-Panzer-Armee, 4. und 9. Garde-Armee, 26. und 27. Armee und 1. bulgarische Armee) gerichtet. Im südlichen Teil des Balaton stand den deutschen Truppen die sowjetische 57. Armee gegenüber. Die Operation wurde durch das Tauwetter stark beeinträchtigt, welches das Gebiet um den Balaton in eine Schlammlandschaft verwandelte. Die Sowjets hatten das Gebiet weiträumig vermint und starke Artillerie- und Panzerabwehrktäfte zwischen Balaton und Donau platziert. Am 8. März 1945 gelang es einigen deutschen Einheiten dennoch einige sowjetische Linien zu durchbrechen. Die Rote Armee musste hier ihre Reserven heranziehen um weitere Durchbrüche zu verhindern. Am 10. März gab es einen Wetterumschwung der nun Schnee, Regen und Schneeregen brachte. Der sowjetische Widerstand versteifte sich und die deutsche Offensive wurde weiter verlangsamt. Bis zum 12. März kam die Offensive schließlich zum stehen.
Am 16. März 1945 startete das STAVKA bei Schnee und Nebel eine sowjetische Gegenoffensive. Heirbei attackierte die 3. Ukrainische Front das 4. SS-Panzer-Korps und die südliche Flanke der 3. ungarischen Armee beim Velencze und Bicske. Die Heeresgruppe Süd verhinderte östlich des Sarviz-Kanal weitere sowjetische Angriffe. Am 18. März gelang der 9. und 4. Garde-Armee schließlich der Durchbruch bei den Stellungen des 4. SS-Panzer-Korps zwischen Valancze und Mor. Die 6. Garde-Panzer-Armee stieß am 20. März weiter in Richtung Balaton vor, wodurch am 21. März die deutsche 6. Armee eingekesselt war. Das IV. SS-Panzer-Korps wurde für den Ausbruch aufgelöst. Nach dem es der 6. SS-Panzer-Armee nicht möglich war einzugreifen plädierte Guderian für ein Ende der Offensive in Ungarn. Die Offensive schlug letztendlich fehl und wurde Ende März abgebrochen. Die 16. SS-Panzergrenadier-Division RFSS wurde danach Teil des 22. Gebirgs-Armee-Korps innerhalb der 2. Armee der Heeresgrupep Süd. Unter ständigen Angriffen der Roten Armee zog sich die Division westlich in Richtung Untersteirmark/Österreich zurück. Hierbei wurde die Division geteilt. Großteile der Infanterie und Artillerie ergaben sich südlich der Drau. Die Reste der Division leisteten weiter Widerstand und wurden durch aus Jugoslawien zurückziehenden Wehrmachtstruppen verstärkt. Die RFSS zog sich dann weiter über Marburg an der Drau, südlich von Graz, über Eibiswald und Koflach bis nach Klagenfurt zurück. Während der letzten Kriegswochen im April und Mai 1945 wurden die Reste der 16. SS-Panzergrenadier-Division RFSS teil des 1. Kavallerie-Korps der 2. Panzerarmee der Heeresgruppe Süd. Am 3. April 1945 wurde die Division nochmals durch ehemalige Luftwaffenangehörige verstärkt. Im Mai ergaben sich Teile der Division dann den briten westlich von Graz, während andere in amerikanische Gefangenschaft nordwestlich von Radstadt gerieten.
Gliederung
SS-Panzergrenadier-Regiment 35 (SS-Obersturmbannführer Karl Gesele) SS-Panzergrenadier-Regiment 36 (SS-Sturmbannführer Josef Maier) SS-Panzer-Abteilung 16 (SS-Hauptsturmführer Karl-Manfred Schmidt) SS-Artillerie-Regiment 16 (SS-Obersturmbannführer Martin Stange) SS-Flak-Abteilung 16 (SS-Hauptsturmführer Erich Hieber) SS-Panzer-Aufklärungs-Abteilung 16 (SS-Sturmbannführer Walter Reder) SS-Pionier-Bataillon 16 (SS-Sturmbannführer Erwin Lange) SS-Sturmgeschütz-Abteilung 16 (ab Februar als SS-Panzerjäger-Abteilung bei 32. SS-Frw.Gren.Div.) SS-Nachrichten-Abteilung 16 (SS-Sturmbannführer Werner Schuhmacher) SS-Feldersatz-Bataillon 16 (SS-Sturmbannführer Dr. Heinz-Dietrich Groß) SS-Sanitäts-Abteilung 16
Kommandeure
Karl Gesele / Max Simon / Otto Baum
Quellen: Josef Paul Puntigam: Vom Plattensee bis zur Mur - Die Kämpfe im Dreiländereck Im gleichen Schritt und Tritt. Dokumentation der 16. SS-Panzergrenadierdivision "Reichsführer-SS"
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