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Die Namensgebung während des Krieges Panzerverband Ostpreussen/Panzer-Division "Kempf" SS-Verfügungsdivision SS-Division "Deutschland" SS-Division "Reich" SS-Division "Das Reich" SS-Panzergrenadier-Division "Das Reich" 2.SS-Panzer-Division "Das Reich" Gliederung ab 1940 Division "Das Reich" | Gliederung ab 1943 2. SS Panzerdivision "Das Reich" | | SS-Infanterieregiment 'Deutschland' | SS-Infanterieregiment 'Deutschland' | | SS-Infanterieregiment 'Der Führer' | SS-Panzergrenadierregiment 4 'Der Führer' | | SS-Infanterieregiment 11 | SS-Panzerregiment 2 | | SS-Kradschützenbataillon 'Reich' | SS-Panzeraufklärungsabteilung 2 | | SS-Artillerieregiment 'Reich' | SS-Sturmgeschützabteilung 2 | | SS-Aufklärungsabteilung 'Reich' | SS-Panzerjägerabteilung 2 | | SS-Panzerjägerabteilung 'Reich' | SS-Flakabteilung 2 | | SS-Fla-MG-Bataillon 'Reich' | SS-Panzerpionierbataillon 2 | | SS-Pionierbataillon 'Reich' | SS-Panzernachrichtenabteilung 2 | | SS-Nachrichtenabteilung 'Reich' | SS-Feldersatzbataillon 2 | | SS-Nachschubtruppen 'Reich' | SS-Nachschubtruppen 2 | Kommandeure Paul Hausser / Wilhelm Bittrich / Matthias Kleinheisterkamp / George Keppler / Herbert-Ernst Vahl / Kurt Brasack / Walter Krüger / Heinz Lammerding / Christian Tychsen / Otto Baum / Karl Kreutz / Werner Ostendorf / Rudolf Lehmann Entwicklung zur Division Das Reich Panzer-Division Kempf Eine formelle SS-Abteilung bestand bis Oktober 1939 nicht, jedoch nahmen bestimmte SS-VT (Verfügungstruppe) Einheiten tatsächlich am Polenfeldug teil. Im Juli 1939 entschied sich das Oberkommando Heer [OKH] dafür, eine einzigartige Einheit in der Vorbereitung des Angriffs auf Polen zu schaffen. Diese Einheit wurde offiziell als "Ostpreußischer-Panzerverband" bezeichnet, dass Kommando über diese Einheit wurde Generalmajor Werner Kempf gegeben. Kempf kommandierte zuvor die 4. Panzer Brigade und nach dem Erhalt des Kommandos über die "Ostpreußische-Panzer-Einheit" wurde diese in "Panzer-Division Kempf" umbenannt. Kempf bildete nun, zusammen mit Mitgliedern seiner ehemaligen 4. Pz Brigade, den Kern der neuen Division. Die Panzer-Division Kempf war eine einzigartige Einheit, denn sie bestand aus Wehrmachts- als auch Waffen-SS Angehörigen. Die Division wurde nach Stablak, südlich von Königsberg verlegt, um dort Vorbereitungen für die Ankunft der restlichen Divisionsteile zu treffen. Am 25. Juli 1939 kamen Einheiten des SS-Verfügungstruppe mit der Bahn und per Schiff in Stettin und Königsberg an. Unabhängig der SS-VT Einheiten, wurde das 7. Pz. Regiment (welches vorher auch ein Teil der 4. Pz Brigage gewesen war) durch Frachter nach Königsberg und zu Sammelstelle nahe Zinten gebracht. Die offizielle Erklärung der deutschen Regierung zur Verlegung größerer Verbände nach Ostpreußen war, dass diese ein Teil einer neuen Panzer Abteilung wären und als "Wehrmachtsvertreter" an den Feierlichkeiten in Tannenberg teilnhemen würden. Bei dieser Feier sollte des Sieges von Hindenberg im Kampf von Tannenberg im Ersten Weltkrieg gedacht werden. Ungeachtet der Tatsache das die Panzer Division Kempf wie eine reguläre Heeres-Panzer Division strukturiert war, war sie nicht mehr als eine verstärkte Panzer-Brigade: Kempf hatte nur ein (1) motorisiertes Infanterie-Regiment, hinzu kam das es an der Geländefähigkeit der Fahrzeuge mangelte - besonders für das 7. Panzer Regiment und dem SS-Aufklärungsbatallion. Die Division war ein einzigartiges Experiment und wurde der Vorgänger der ersten SS-Division. Gruppenführer Paul Hausser (Schöpfer und Initiator der späteren Waffen-SS) erkannte das Potenzial für eine weitere Vergrößerung der Waffen-SS, er begleitete die Einheit während des gesamten Polenfeldzugs. Im August hielt die Panzer-Division Kempf mehrere Manöver ab und unterstützte die lokale Bevölkerung bei der Herbsternte. Zur gleichen Zeit gingen die Vorbereitungen für die Tannenberg-Feier weiter - diese sollte jedoch den wahren Zweck der Streitmacht die sich allmählich in Ostpreußen sammelte, verbergen: Die Invasion Polens. Am 19. August wurde die Pz. Division Kempf, zusammen mit der 61. und 11. Infanterie Divsionen, dem I. Armee Korps zugeteilt, dies bedeudete das sich die Div. Kempf nun in Richtung polnische Grenze bewegte. Trotz der daraufhin folgenden Spannungen zwischen Polen und Deutschland setzte die Divsion ihren Weg in Richtung Grenze fort, immer noch mit der Begründung das sie für eine Parade in Tannenberg üben würde. Während die Parade am 24. August immer noch nicht stattfand, befand sich die Division bereits im Süden des "Kommusin Wald", nahe Neidenberg, direkt an der Grenze zu Polen. Der verschiedenen Regiments- und Bataillons-Kommandanten mit ihre Adjutanten, machten ("offiziell") regelmäßige "Kultur-Reisen" - um die Gegend zu erkunden... Als die Verhandlungen zwischen Deutschland und Polen am 25. August abgebrochen wurden, wurde den Truppen der Division befohlen zu ihren Sammelplätzen zurückzukehren um dann gemeinsam mit dem gesamten I. Armee Korps Richtung Grenze zu marschieren. Kurz danach traf der Befehl ein, wonach der Angriff des Korps um 6:00Uhr am nächsten Morgen erfolgen solle. Im Morgengrauen stellen sich Einheiten des SS-Infanterieregiment 'Deutschland' an der ostpreußisch-/polnischen Grene auf, zur gleichen Zeit beginnt auch die Artillerie ihre Batterien in Stellung zu bringen um den bevorstehenden Angriff zu unterstützen. Die Pz.Division Kempf nimmt im südlichen Teil von Ostpreußen Stellung, direkt vor einem starken polnischen Bunker-System - auch bekannt als die "Mlava Position". Aufgrund des schlechten Wetters und dem Zustand der Strassen wurde der Angriff jedoch verschoben. Alle Einheiten zogen sich auf ihre ehemalige Stellung um Neidenberg zurück. Die letzten Verhandlungen zwischen Polen und Deutschland scheiterten endgültig am 30. August - und somit wurden die Truppen der Pz.Division Kempf und das I. Armee Korps zum Vortoss in das polnische Land vorbereitet: Der Angriff wurde für 4:45Uhr am 1. September angesetzt - und dieses Mal sollte kein Wetter die drohende Invasion anhalten!. Nach einer Aufstockung wurde die SS-Verfügungstruppe dann ab Januar 1940 ofiziell als "Waffen-SS" bezeichnet.
Aus der zukünftigen Division "Das Reich" wurde nun die "SS-Verfügungsdivision" - sie wurde aus folgenden Standarten der SS-VT gebildet: - Deutschland - Germania - Der Führer Hinzu kamen noch Divisionstruppen wie Artillerie, Fernmelder und Pioniere. Beim Angriff auf Holland wurde das Regiment "Der Führer" der 28. angeschlossen, während der Rest der SS-Verfügungsdivision einen Teil der zweiten Angriffswelle bildete. Am 10. Mai 1940 überquerte das Regiment "Der Führer" die Yssel in der Nähe von Arnheim und am nächsten Morgen überschritten die restlichen Truppen der SS-Verfügungsdivision die Maas. Die Franzosen schickten schnellstens Truppen in den Norden um die Deutschen abzufangen - doch diese liefen genau in die Arme der SS-Verfügungsdivision und wurden von dieser abgefangen. Mit Unterstützung von Ju-87-Sturzkampfbombern (Stuka) gelang es die Französischen Truppen nach Breda zurückzutreiben. Am 12. Mai marschierte die SS-Verfügungsdivision zusammen mit der Leibstandarte in Rotterdam ein. Paul Hausser führte danach die Division gegen Reste der Franzosen in Zeeland, er erzwang rasch den Durchbruch zur Küste, während die Franzosen verzweifelt versuchten ihre Truppen über das Meer zu evakuieren. Am 26. Mai wurde der "Haltebefehl" von Hitler (welcher besagte die mittlerweile eingekesselten biritschen- und französischen Truppen nicht anzugreifen) aufgehoben und es kam zu der berühmten Schlacht von "Dünkirchen", an der die SS-Verfügungsdivision maßgeblich beteiligt war. Beim folgenden Marsch Richtung Paris war die SS-Verfügungsdivision mit der Leibstandarte zusammen gelegt worden und bildeten einen Teil der "Panzergruppe Kleist". Am 7. Juni kam die SS-Verfügungsdivison aufgrund heftigstem französischem Artilleriefeuer vor dem Fluss Arie zum Stillstand, trotz heftigstem Widerstand der Franzosen gelang es der Division einen Brückenkopf hinter den Fluss zu errichten, die Panzergruppe "Kleist" verlor dabei rund 30% ihrer Panzer. Die SS-Verfüungsdivision wurde daraufhin aus diesem Sektor abgezogen. Später jedoch, wieder der Panzergruppe "Kleist" zugeteilt, folgte der Marsch in Richtung Dijon. Vom 16. auf den 17. Juni versuchten französiche Truppen die Linien der SS-Verfügungsdivision zu durchbrechen, doch das Unternehmen scheitert und Haussers SS-Verfügungstruppe macht 30.000 Kriegsgefangene. Am Tage des Waffenstillstands, am 22. Juni, befand sich die Division in Bordeaux und bereitete sich dort auf die Besetzung vor. Hitler war nun endgültig von den Fähigkeiten von Himmlers SS-Einheiten beeindruckt, selbst die rivalisierende Wehrmacht musste feststellen das die SS-Einheiten vorbildlich im Westfeldzug gekämpft hatten. Nach mehreren Auszeichnungen für die Verantwortlichen der SS-Einheiten, wie z.B. "Sepp" Dietrich, Felix Steiner usw. wurden diese Einheiten nun auch bevorzugt mit neuestem Material ausgerüstet. Zum Ostfeldzug hin, folgte nun die Bildung der 38 bekannten Waffen-SS-Einheiten - die "Waffen-SS" war geboren! Die reorganisierte SS-Verfügungstruppe wurden nun in "SS-Division Das Reich" umbenannt und erhielt den Namen einer der wohl bekanntesten Division während des Krieges. Das Reich im Krieg - Übersicht 1940 Aufstellung der Division am 1.4.1940 aus den SS-Standarten der SS-Verfügungstruppe. Im Dezember erfolgt die Umgliederung zu einer motorisierten Infanteriedivision. Die Division wird in den folgenden Jahren immer wieder als Feuerwehr an besonders gefährlichen Frontabschnitten eingesetzt. Diese Kämpfe führen dazu, daß die Division mehrmals aufgerieben wird, so dass den Freiwilligen der ersten Jahre bald Zwangsrekrutierte, darunter viele Volksdeutsche, folgen. Die Härte der Einsätze drückt sich in einer überdurchschnittlichen Anzahl an verliehenen Ritterkreuze an Angehörige der Division aus, mit dem Namen der Division ist aber auch das Massaker von Oradour-sur-Glane für ewige Zeiten verbunden, dem mehr als 600 französische Zivilisten zum Opfer fallen. 1941 Teilnahme am Balkanfeldzug: Die Division wird im Raum Moravita bereitgestellt und stößt über Vrsac, Uljma, Pancevo auf Beldgrad vor. Teilnahme am Rußlandfeldzug als Teil der Panzergruppe 2 (Guderian), die zur Heeresgruppe Mitte gehört. Bereitstellung im Raum Baranow. Vormarsch über Kobrin, südlich Baranowitschi, südlich Minsk, Tscherwen zur Beresina. Angriff über die Beresina, über den Drut zum Dnjepr bei Schklow. Durchbruch durch die Dnjepr-Stellung. Einsatz im Jelnja-Bogen. Herauslösen der Division am 8.8. als Heeresgruppenreserve. Am 2.9. wird die Division wieder der nach Süden angreifenden Panzergruppe 2 (Guderian) unterstellt. Mit dem Vormarsch über Ssosniza, die Desna bei Makoschino, Pliski auf Priluki nimmt die Division an der Kesselschlacht von Kiew teil. Anschließend Kämpfe im Raum Romny. Ab 23.9. Teilnahme am Unternehmen 'Taifun', dem Angriff auf Moskau im Rahmen der Panzergruppe 4. Vorstoß über den Oster, Gshatsk auf Borodino. Durchbruch der 1. Moskauer Schutzstellung bei Borodino. Weiterer Vormarsch über Moshaisk, Rusa auf Istra (2. Moskauer Schutzstellung) bis auf 27 km vor Moskau. Das SS-Infanterieregiment 11 wird wegen der großen Verluste aufgelöst. 1942 Das Regiment 'Der Führer' wird ab Mitte Januar nordwestlich Rshew eingesetzt. Die Division wird in den Raum Ssytschewka verlegt. Mitte April wird die Division herausgelöst und zur Wiederaufstellung nach Westen auf den Truppenübungsplatz Bergen verlegt. In den vorangegangenen Kämpfen wurde die Division faktisch aufgerieben, so hat das Regiment 'Der Führer' noch eine Gefechtsstärke von 35 Mann (von weit über 2000 ! ). In der Aufstellungsphase verlegt die Division nach Nordwestfrankreich. Im November nimmt sie an der Besetzung Rest-Frankreichs teil. 1943 Im Januar Verlegung der Division zusammen mit den SS-Divisionen 'Leibstandarte' und 'Totenkopf' an die Ostfront in den Raum Charkow. Abwehrkampf im Raum Olchowatka. Rückzug auf Charkow. Räumung der Stadt. Anschließend Kämpfe im Raum südlich von Charkow, bei denen die nach der Schlacht von Stalingrad aus Osten vorstoßenden russischen Panzerspitzen eingekesselt und vernichtet werden. Nach Bereinigung der Lage erfolgt die Rückeroberung der Stadt Charkow durch die drei SS-Divisionen. Danach Angriffskämpfe auf Tschugujew und Errichtung einer Abwehrfront am Donez. Sicherung und Auffrischung in Charkow. Teilnahme am Unternehmen 'Zitadelle'. Bereitstellung im Raum Belgorod. Panzerschlacht bei Prochorowka und Stochoroschewoje. Absetzen auf die Ausgangslinie und Verlegung in den Raum Stalino. Angriffskämpfe am Mius-Brückenkopf bei Stepanowka und Marinowka. Im August wird die Division herausgelöst und wieder nach Charkow verlegt. Abwehrkämpfe nordwestlich der Stadt, danach Rückzug bis zum Dnjepr bei Krementschug. Abwehrkämpfe an den Dnjepr-Brückenköpfen und bei Fastow, Shitomir und Berditschew. Im Dezember werden die kampfkräftigen Teile zur 'Kampfgruppe Das Reich' zusammengefaßt, die restlichen Truppenteile werden nach Deutschland verlegt. 1944 Die Kampfgruppe wird bis Mitte April im Raum Shitomir, Schepetowka, Ljubar eingesetzt, bricht mit dem wandernden 'Hube-Kessel' der 1.Panzerarmee bei Kamenez-Podolsk nach Westen durch und wird danach aus der Front genommen und zur Auffrischung nach Frankreich geschickt. Verlegung der Truppenteile nach Südwestfrankreich in den Raum Montauban, wo die Wiederaufstellung erfolgt. Nach der Invasion in der Normandie wird die Division nach Norden verlegt. Auf dem Marsch zur Invasionsfront wird ein Bataillonskommandeur des Regimentes 'Der Führer' entführt und ermordet, ferner werden deutsche Sanitätseinheiten von Partisanen angegriffen. Bei der Suche nach dem verschwundenen Offizier wird der 3. Kompanie dieses Regimentes durch den Kommandeur des I.Bataillons befohlen, die Ortschaft Oradour-sur-Glane dem Erdboden gleichzumachen. Über 600 Zivilisten, darunter in der Mehrzahl Frauen und Kinder werden bei diesem Massaker getötet. Der verantwortliche Bataillonskommandeur sucht an der Invasionsfront den Tod, die 3. Kompanie, die sich zu einem Drittel aus Volksdeutschen aus dem französischen Elsaß zusammensetzte, wird bei den Kämpfen weitgehend aufgerieben. Nach dem Krieg werden mehrere überlebende Angehörige dieser Kompanie zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Einsatz der Division im Raum St.Lo und südwestlich Argentan. Ende August Absetzen über die Seine. Danach Rückzug über Soissons, Guise, Avesnes, Givet, Bastogne bis zum Westwall. Ende Oktober erfolgt Auffrischung der Division bei Neheim. Teilnahme an der Ardennen-Offensive. Angriff über Crombach, Lierneux auf Grandmenil. Kämpfe bei Mormont. Danach wieder Rückzug auf den Westwall. Anschließend wird die Division im Raum Salmrohr neuerlich aufgefrischt. 1945 Verlegung der Division Mitte Januar über Österreich nach Ungarn. Teilnahme am Unternehmen 'Frühlingserwachen'. Angriffskämpfe südlich Stuhlweißenburg. Die russische Wien-Offensive erzwingt den Rückzug der Division über Nagyigmand, Bana, über die Raab, Kapuvar zum Einserkanal. Dann weiter über Ödenburg, Eisenstadt nach Wien. Kämpfe im Raum Ebergassing, Gumpoldskirchen, Guntramsdorf und in Wien (Ostbahnhof, Danauinsel, Floridsdorfer Brücke). Divisionsreste verlegen Mitte April als Armeereserve nordwestlich Tulln. Abwehrkämpfe bei St.Pölten. Ende April wird die Kampfgruppe 'Das Reich' in die die Tschechoslowakei zur Heeresgruppe Mitte abtransportiert. Teile werden bei Dresden, in Passau und an der Enns eingesetzt. Das Regiment 'Der Führer' gelangt nach Prag und kann viele deutsche Zivilisten aus der Stadt evakuieren. Die Masse der Division kommt in amerikanische Gefangenschaft.
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