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SS-Panzer-Brigade Westfalen |
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Die SS-Panzerbrigade Westfalen wurde im März 1945 in Sennlager aus Ersatz- und Ausbildungsverbänden/ -Einheiten der Waffen-SS aus dem Raum Paderborn und Schloss-Neuhaus gebildet. Am 30. März wurde die Panzer-Brigade, die die Stärke einer schwachen Panzer-Grenadier-Brigade mit 3.000 Mann hatte, dem Feldheer unterstellt. Sie wurde auch SS-Kampfgruppe "Sennelager" bezeichnet. Bereits am 29. März 1945 war die Panzer-Brigade mit der Abwehr und Sperraufgaben südlich von Paderborn eingesetzt. Es folgen Gegenangriffe und Kämpfe südllich von Wever-Kirch-Nordbrochen-Henglarn/Atteln und westlich Lichtenau/Kleinenberg und Scherfelde/Willebadessen. Es folgt die Verteidigung der Panzer-Brigade im Raum Dörenhagen, südostwärts Paderborn. Durch diesen Einsatz wird die SS-Panzer-Brigade "Westfalen" am 31.3.1945 im Wehrmachtsbericht genannt, als es der schweren Panzer-Abteilung 507 gelingt in kürzester zeit 18 Feindpanzer abzuschiessen. Nach dem Scheitern des von der Heeresgruppe B befohlenen Gegenangriffs in Richtung Aroisen-Korbach, muss sich die Panzer-Brigade am 5. April durch den Teutoburger Wald zur Weser zurück ziehen. Die Reste der Panzer-Brigade "Westfalen" werden westlich der Weser, teilweise noch im Teutoburger Wald zerschlagen. Kommandeur SS-Obersturmbannführer Hans Stern Giederung und Organisation Brigade-Stab SS-Infanterie-Regiment "Holzer" SS-Infanterie-Regiment "Meyer" SS-Panzer-Abteilung "Westfalen" schwere Panzer-Abteilung 507 ( ab 29.3.45 unterstellt)
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