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| Fallschirmartillerie |
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Für die Artillerie der Fallschirmjägertruppe galten besondere Anforderungen. Deren Geschütze mussten in mehrere Lasten verteilt durch die Kanoniere transportiert und vor Ort mit wenigen Handgriffen, auch in wenig geeignetem und unebenem Gelände, montiert und eingesetzt werden können. Daher griff man neben den bewährten Granatwerfern auch auf den Einsatz rückstoßfreier Geschütze („Leichtgeschütze“) zurück, die beim Abfeuern standfester waren und zudem wesentlich geringeres Gewicht hatten. Allerdings erzeugten die austretenden Pulvergase im Feuerkampf hinter dem Geschütz deutlich sichtbare Staub- und Detonationswolken, was die Stellung rasch verraten konnte. Neben den Fallschirmjägern nutzten auch die Gebirgstruppen die Leichtgeschütze. Kommentare (0)
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