Wehrmacht Panzer-Brigaden Panzer-Brigade "Kurland"
Panzer-Brigade "Kurland"
Die Panzer-Brigade "Kurland" wurde im Januar 1945 in Lettland aus gepanzerten und motorisierten Einheiten der 12. und 14. Panzer-Division, sowie Armeetruppen der 16. Armee gebildet. Die Brigade war "aus der Not geboren", als Ende Januar 1945 das III. SS-Panzer-Korps mit der 11. SS-Panzer-Grenadier-Division "Nordland" und die 4. Panzer-Division zur Auffrischung nach Deutschland verlegt wurden. Die Brigade kämpfte meist in Kampfgruppen unterteilt.
Nach dem Abzug der meisten gepanzerten Verbände wurde die Brigade Mitte Januar 1945 als Heeresgruppen/Sperrverband eingesetzt.
Dort kämpfte sie als "Feuerwehr" an der Front um die schnell aufreissenden Frontlücken in den vielen Kurlandschlachten umgehend schliessen zu können und besonders gefährdete Abschnitte der Infanterie zu überwachen. Weiters verstärkte sie örtlich zwingend erforderliche Gegenangriffe.
Es folgten Gegenangriffe und Abwehrschlachten an  Schwerpunkten der 4. und 5. Kurlandschlacht.
Im Februar 1945 gelingt der erfolgreiche Einsatz gegen erdrückend feindliche Überlegenheit im Abschnitt Ciruli - Kniveri und Mailini - Berzini. Danach führte sie Gegenangriffe bei Bunka und Abwehrschlachten bei Lubaskrogs Ende Februar durch.
Bis Ende April gab es Gegenstössse und Abwehr als Sperrverband.

Am 10. Mai 1945 gerät die Panzer-Brigade "Kurland" mit dem Großteil der 14. Panzer-Division in russische Kriegsgefangenschaft.

Kommandeure
Oberst v. Usedorn / Major Gf.v.Ritberg
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