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| Organisation, Gliederung und Bewaffnung |
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Die Volksgrenadier-Divisionen wurden 1944 von Himmler aufgestellt, nach dem er zum Befehlshaber des Ersatzheeres ernannt worden war. Nur selten erreichten sie ihre auf dem Papier vorgesehene Austattung. Nominell hatten sie drei Infanterieregimenter, von denen jedes zwei Bataillone zu je vier Kompanien hatte, dazu eine 13. Infanterie-Geschütz-Kompanie mit vier 12 cm-Mörsern und vier 7,5 cm-Geschützen und eine 14. Panzerjägerkompanie mit 54 Panzerfäusten. Die ersten drei regulären Kompanien in jedem Bataillon waren mit je neun leichten MG ausgerüstet, die vierte, als die schwere Kompanie, hatte sechs 8 cm-Mörser und vier 7,5 cm-Geschütze. Die Panzerjägerabteilung hatte zwei Kompanien mit je 14 Jagdpanzern IV oder ähnliche mit 7,5 cm- oder 7,62 cm-Kanonen ausgerüsteten Jagdpanzer und zwölf gezogene Pak 40. Eine Aufklärungsabteilung gab es nicht, nur eine Radfahrkompanie, mitunter als "Füsilierkompanie" bezeichnet, die zwei schwere und acht leichte MG, zwei 7,5 cm-Geschütze und zwei 8 cm-Mörser hatte. Kommentare (0)
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